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Aktuelles

Presseartikel über das Centrum für MRT Diagnostik

Je früher ein Tumor entdeckt wird, umso besser die Heilungschancen. Vorsorge mit dem Kernspintomografen ist effektiv.


Hightech-Vorsorge ohne Strahlenbelastung

Mit schmerzfreiem Ganzkörper-Screening Gewissheit für Ihr Wohlbefinden. Früherkennung vieler Erkrankungen.


 
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Vorsorge & Frühdiagnostik

MRT-Ganzkörpercheck

Das MRT-Verfahren

Die Magnetresonanztomographie (MRT), auch unter dem Begriff Kernspintomographie bekannt, ist ein bildgebendes Verfahren, mit dem sich nicht nur Knochen, sondern auch Weichteile besonders gut darstellen lassen.

Ein Magnetresonanz-Tomograph besteht aus einem supraleitenden Elektromagneten mit einem Hochfrequenzsystem, der mit flüssigem Helium gekühlt wird.
Die magnetischen Wellen regen die Wasserstoffatome im Körper zu Schwingungen an. Beim Abschalten des Feldes "fallen" sie in ihren ursprünglichen Zustand zurück und geben dabei ein Signal ab. Dieses wird von speziellen Detektoren aufgefangen, ein Computer berechnet aus den gewonnenen Daten das Abbild des untersuchten Organs.

Der MR-Scanner verwendet also keine Röntgenstrahlen, sondern ein Magnetfeld und unschädliche Radiowellen, um außergewöhnlich klare Bilder zu erzeugen.

Die TIM-Technologie

Die heutige Generation der Magnetresonanztomographie, die so­genannte TIM-Technologie (Total Imaging Matrix), steigert die Bildqualität um 100 Prozent und halbiert die Untersuchungs­zeiten. Die TIM-Technologie arbeitet damit wesentlich schneller und genauer als frühere Systeme. TIM kombiniert erstmals 76 nahtlos integrierbare SpuLenelemente mit 32 Empfangskanälen. Das Verfahren ermöglicht eine nahtlose Ganzkörperdarstellung mit einem Scanbereich von bis zu 205 cm.

Vorsorge ohne Strahlenbelastung

Die Tumorerkrankung zählt heute mit zu den häufigsten Todesursachen. Trotz dieser Erkenntnis gehen nur 30 Prozent der Bevölkerung regel­mäßig zur Vorsorgeuntersuchung. Dabei ist die Früherkennung der meisten Erkrankungen dank des MRT-Checks ohne große Umstände und mit geringem Zeitaufwand möglich. Selbst kleinste Veränderungen im Körper werden erkannt - und dies ohne die schädlichen Röntgen­strahlen.

MRT wird auch zur Ermittlung von Fehlbildungen, verborge­nen Entzündungsherden, Organveränderungen, Wucherungen im Kör­per oder Schäden an den Blutgefäßen sehr erfolgreich eingesetzt. Innerhalb von relativ kurzer Zeit erhalten Sie ein detailliertes Gesamt­körper-Protokoll mit hoher diagnostischer Sicherheit.

Der MRT-Ganzkörpercheck

Der MR-Check ermittelt, ob irgendwo im Körper verborgene Krankheits­herde lauern. Manche Veränderungen im Körper gehen mit unbestimm­ten Beschwerden wie zum Beispiel Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, ständiger Müdigkeit, Schwindel, Leistungsschwäche, häufigem Unwohl­sein oder nächtlichem starken Schwitzen einher. Krankhafte Verände­rungen können über lange Zeit unbemerkt bleiben, bis sie dann eines Tages zu gravierenden körperlichen Einbußen führen.

Bei der MRT-Untersuchung werden verschiedene Signaleigenschaften (erkranktes Ge­webe unterscheidet sich deutlich vom gesunden Gewebe) erfasst und dokumentiert. Eine Untersuchung kann, je nach Ihrer Fragestellung, bis zu 1.500 Bilder beinhalten. Die Untersuchung ist völlig harmlos.

 
 
   
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